The Guilt of Young America

This is the End of the West and the USA threw it under the Bus! Everybody knows that we Germans are the biggest cowards on Earth. But now ist the time to disgrace a generation of progressive US-„Youth“-Snowflakes in their Thirties, crying out for save spaces and being offended by everything. … always talking about „rape culture“ and „toxic masculinity“ on campus. Now the cruel reality strikes back in their woke little hobbit world. These millenial creative class is to blame: You think your’re progressive patriots?
HOW DARE YOU!!!
Afghanistan women will soon be confronted with real toxic masculinity, they will suffer from real rape culture.
AND YOU YOUNG AMERICA, YOU AND YOUR ROTTEN ACTIVIST TRIBES ARE GUILTY!

Strafgesetze identitätspolitisch gedreht

In New York, der Stadt, die bekanntlich niemals schläft, ist man auch identitätspolitisch hellwach. So wurde laut Zeitungsberichten Cannabis legalisiert unter anderem mit der Begründung, dass Schwarze häufiger für Marihuana-Delikte verhaftet werden als Weiße, und das, obwohl Weiße und Schwarze pro Kopf ähnlich viel von dem Zeug konsumieren. Mal abgesehen von der Frage, ob es sinnvoll ist, den Cannabis-Konsum zu bestrafen, diese Denke ist irgendwie schräg. Was wäre zum Beispiel, fände man heraus, dass pro Kopf Weiße so viel Morde begehen wie Schwarze, aber mehr Schwarze dafür im Knast landeten? Wäre das der Grund, den Mordparagraphen abzuschaffen? Wohl kaum. Jeder ist vor dem Gesetz gleich, heißt es. Dass dies nicht immer stimmt, ist richtig. Das spricht aber nicht gegen das Prinzip. Eher dafür, noch besser darauf zu achten, dass die Polizei und die Gerichte den Grundsatz achten. Anders gesagt: Dass Gesetze nicht immer perfekt angewandt werden, heißt nicht, dass das die Gesetze schlecht sind. Es heißt, dass die Welt nicht perfekt ist. Daran zu arbeiten, sie in dieser oder jener Hinsicht besser zu machen, wäre, auch wenn es niemals eine perfekte Welt geben wird, ein vernünftigeres Ziel.  

Bild: CQF auf Pixabay